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	<title>Thomas Welt &#187; Contentindustrie</title>
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	<description>Langsam, aber stetig</description>
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		<title>Erstmal auf der Insel, aber bald auch bei uns?</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 10:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationale Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Contentindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Druck der Regierung haben heute sechs der größten Internetprovider in Großbritannien – BT, Virgin, Orange, Tiscali, BSkyB und Carphone Warehouse – eine Vereinbarung mit dem Verband der britischen Musikindustrie (BPI), dem Verband der US-Filmindustrie (MPAA) und dem britischen Superministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verbraucherschutz (BERR) über Maßnahmen gegen Urheberrechtsverletzungen getroffen. Die ISPs werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Auf Druck der Regierung haben heute sechs der größten Internetprovider in Großbritannien – BT, Virgin, Orange, Tiscali, BSkyB und Carphone Warehouse – eine Vereinbarung mit dem Verband der britischen Musikindustrie (BPI), dem Verband der US-Filmindustrie (MPAA) und dem britischen Superministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verbraucherschutz (BERR) über Maßnahmen gegen Urheberrechtsverletzungen getroffen. Die ISPs werden darin verpflichtet, in Zukunft aktiv an der Bekämpfung des illegalen Filesharings mitzuwirken. Die Überwachung der Mitwirkung obliegt der Regulierungsbehörde Ofcom, <a class="linkartikeltext" href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/technology/7522334.stm" target="_blank">berichtet die BBC</a>.</p>
<p>Das jetzt vereinbarte Verfahren sieht vor, dass die BPI durch Überwachung von Tauschbörsen IP-Adressen ermittelt, über die mutmaßlich illegal urheberrechtlich geschützte Inhalte verbreitet werden. Die ISPs müssen dann den Kunden, denen sie die IP-Adressen zuordnen können, schriftliche Verwarnungen zuschicken. Die BPI rechnet damit, dass binnen Jahresfrist mehrere Hunderttausend Warnbriefe verschickt werden. Eine Zwangsabschaltung der Internetzugänge, wie <a class="linkartikeltext" href="http://www.golem.de/0802/57655.html" target="_blank">von der Musikindustrie gefordert</a>, wird es vorerst aber nicht geben.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a title="www.golem.de" href="http://www.golem.de/0807/61296.html" target="_blank">http://www.golem.de/0807/61296.html</a></p>
<p>Na, das haben die Herren Politiker in Großbritanien doch mal richtig was für ihre Bürger getan. Ich bin sehr gespannt, wie es an der Front weitergeht, denn mit bösen Briefen wird man erstmal wohl wenig erreichen. Und noch gespannter bin ich auf die Folgen, wenn die Abschreckung mal funktioniert. Glaub eigentlich wirklich jemand daran, dass dann die Anzahl der Tonträgerverkäufe in den Himmel steigt, die Kinos wegen Überfüllung geschlossen werden müssen und endlich Blu Ray Scheiben und Player in nennenswerter Anzahl verkauft werden? Ich zweifle&#8230;</p>
<p>Eine Frage, die sicher früher beantwortet werden wird: Wann schützt unsere Regierung endlich mal die armen Konzerne der Contentindustrie?</p>
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		<title>Prioritäten</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 07:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsche Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Contentindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Kanzlerin]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Künstlern Unterstützung im Kampf gegen illegale Kopien aus dem Internet zugesagt. In ihrer aktuellen Videobotschaft erklärte Merkel am Samstag, sie werde sich auch auf internationaler Ebene für mehr Schutz des geistigen Eigentums stark machen. Zugleich rief sie zu einer gesellschaftlichen Debatte über Urheberrechtsverletzungen im Internet auf. &#8220;Raubkopien sind kein Kavaliersdelikt&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Künstlern Unterstützung im Kampf gegen illegale Kopien aus dem Internet zugesagt. In ihrer aktuellen Videobotschaft <a rel="external" href="http://www.bundeskanzlerin.de/nn_46996/Content/DE/Podcast/2008/2008-04-26-Video-Podcast/2008-04-26-video-podcast.html" target="_blank">erklärte Merkel am Samstag</a>, sie werde sich auch auf internationaler Ebene für mehr Schutz des geistigen Eigentums stark machen. Zugleich rief sie zu einer gesellschaftlichen Debatte über Urheberrechtsverletzungen im Internet auf. &#8220;Raubkopien sind kein Kavaliersdelikt&#8221;, sagte Merkel an dem von der UN initiierten <a rel="external" href="http://www.wipo.int/ip-outreach/en/ipday/" target="_blank">Welttag des geistigen Eigentums</a>.Zuvor hatten rund 200 prominente Künstler <a title="Offener Brief: Bundeskanzlerin soll Künstlerrechte schützen" href="http://www.heise.de/newsticker/Offener-Brief-Bundeskanzlerin-soll-Kuenstlerrechte-schuetzen--/meldung/106992">in einem offenen Brief</a> an Merkel einen besseren Schutz geistigen Eigentums gefordert. Im Internet würden millionenfach Musiktitel, Filme oder Hörbücher illegal angeboten.[...]Merkel verwies darauf, dass die Bundesregierung das Thema bereits im vergangenen Jahr auf die Tagesordnung der G8-Beratungen der sieben führenden Industrienationen und Russlands gesetzt habe. &#8220;Und auch in diesem Jahr werde ich dieses Thema wieder ansprechen&#8221;, kündigte die Kanzlerin an. Internetpiraterie sei &#8220;eine Sache, vor der nationale Grenzen nicht schützen können&#8221;.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/Merkel-will-Kuenstlern-im-Kampf-gegen-Internet-Raubkopien-helfen--/meldung/107061" target="_blank">www.heise.de</a></p>
<p>Na, das ist doch mal ein Zeichen. Kaum beschweren sich ein paar Bedürftige, schon schreitet unsere Kaise&#8230;Kanzlerin ein. Richtig so! Handelt es sich doch bestimmt um wirklich hilfsbedürftige Menschen, die jeden Tag um ihr Überleben kämpfen müssen&#8230; Doch halt! Diese ganze Urheberrechtsgeschichte hat ja damit garnichts zu tun&#8230; Hier geht es ja nur darum, den Damen und Herren der Industrie die Posten zu retten, weil man leider gewisse Trends verschlafen hat (Internetvertrieb) und immer abschreckendere Preise für CD und DVD verlangt. Gut, dass sich die Kanzlerin hierfür einsetzt. Danke!</p>
<p>Übrigens tätigt Herr Bohlen ein paar interessante Aussagen zum Thema:<br />
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		<title>Nieder mit den Terroris&#8230;Mörde&#8230;Kinderschänd&#8230;äh&#8230;Uhrheberrechtsverletzern!</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 18:59:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsche Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Contentindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[  Der Rechtsausschuss des Bundestags hat in seiner Sitzung am heutigen Mittwoch nach einer dreiviertelstündigen Aussprache diverse Änderungen am heftig umstrittenen Regierungsentwurf für ein Gesetz zur besseren zivilrechtlichen Durchsetzung geistiger Eigentumsrechte beschlossen.
[...]
Laut der Änderung der Rechtspolitiker sind bei dem einschränkenden Merkmal neben quantitativen aber auch qualitative Aspekte von Verstößen zu berücksichtigen. Für Urheberrechtsverletzungen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>  Der <a href="http://www.bundestag.de/ausschuesse/a06/index.htm" target="_blank">Rechtsausschuss des Bundestags</a> hat in seiner Sitzung am heutigen Mittwoch nach einer dreiviertelstündigen Aussprache diverse Änderungen am heftig umstrittenen <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/84214">Regierungsentwurf für ein Gesetz</a> zur besseren zivilrechtlichen Durchsetzung geistiger Eigentumsrechte beschlossen.<br />
[...]<br />
Laut der Änderung der Rechtspolitiker sind bei dem einschränkenden Merkmal neben quantitativen aber auch qualitative Aspekte von Verstößen zu berücksichtigen. Für Urheberrechtsverletzungen im Internet bedeutet dies gemäß der Formulierungshilfe, dass die erforderliche Schwere der Tat etwa auch dann zu bejahen sei, &#8220;wenn eine besonders umfangreiche Datei wie ein vollständiger Kinofilm oder ein Musikalbum oder Hörbuch vor oder unmittelbar nach seiner Veröffentlichung in Deutschland widerrechtlich&#8221; öffentlich zugänglich gemacht würden. Der Auskunftsanspruch, der europarechtlich <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/102643">nicht zwingend vorgegeben ist</a>, könnte sich somit durchaus gegen Gelegenheitsnutzer von Tauschbörsen richten.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/Weg-frei-fuer-Auskunftsanspruch-gegen-Internetprovider-bei-Urheberrechtsverletzungen--/meldung/106247" target="_blank">www.heise.de </a></p>
<p>Im weiteren Artikel steht noch, dass man den Vorschlag, die aus der (u.U. rechtswidrigen) Vorratsdatenspeicherung entstehenden Verbindungsdaten doch auch zu nutzen, nicht übernommen hat. Das ist aber wenig konsequent! Ich fordere einen zentralen Internetserve, über den alle Verbindungen der Bürger laufen! Dann kann man die Terroris&#8230; viel schneller fassen! Her damit! (aber natürlich nur für Einwohner ohne politisches Amt. Die sind schließlich Geheimnisträger und müssen unabhängig und uneingeschränkt arbeiten können)</p>
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